Social-Media-Monitoring: Tools und Dienstleister im Überblick

Social-Media-Monitoring: Tools und Dienstleister im Überblick

Das Thema Social Media Monitoring hat in Deutschland in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Trotzdem bleibt das Verständnis davon oft schwammig, da sich die Anforderungen ständig verändern. Wir bringen Licht ins Dunkel der unterschiedlichen Einsatzszenarien und stellen die wichtigsten Tools und Dienstleister vor.

Verfolgt man die Diskussionen zum Thema Social Media Monitoring in der letzten Zeit, bekommt man leicht den Eindruck, Social Media Monitoring sei hauptsächlich Kampagnenmonitoring oder das Controlling der eigenen Social-Media-Kanäle bei Facebook, Twitter, YouTube oder Google+. Angesichts der Tatsache, dass heutzutage zahlreiche Unternehmen selbst im Social Web aktiv sind und eigenen Content erstellen, der ebenfalls der Auswertung bedarf, entstehen allerdings viele weitere Anforderungen an das Social Media Monitoring. Dies stellt zahlreiche klassische Anbieter vor neue Herausforderungen.

Auf der anderen Seite tauchen ständig neue Anbieter auf, die sich auf die neu hinzugekommenen Themenfelder spezialisieren. Wir stellen die verschiedenen Social-Media-Analyse-Tools vor und bringen Ordnung in den unübersichtlichen Markt, in dem wir die unterschiedlichen Anbieter kategorisieren. Dabei geht es auch um die Frage, was Unternehmen bei der Auswahl eines Anbieters beachten und bei welchen Aussagen sie stutzig werden sollten.

Was ist Social Media Monitoring?

Beim Social Media Monitoring [1] werden mit Hilfe von Crawlern verschiedene Quellen durchsucht und die Ergebnisse über ein Online-Dashboard ausgeliefert oder in Form einer Analyse manuell bearbeitet und als Präsentation aufbereitet. Dabei unterscheidet man das sogenannte „Screening“ vom „Monitoring“: Während bei ersterem das gesamte öffentliche Netz durchsucht wird, werden beim „Monitoring“ mit Hilfe von Crawlern, Parsern und dem Zugriff auf APIs nur bestimmte Quellen wie zum Beispiel Foren, Twitter oder Facebook durchforstet. Teilweise werden dabei auch – durch Kooperation mit Datenlieferanten – Beiträge zugekauft.

Die Ergebnisse lassen sich anschließend in Form von Statistiken grafisch darstellen. Solch eine Grafik kann zum Beispiel aufzeigen, wie oft das eigene Unternehmen im Gegensatz zum Wettbewerb auf den verschiedenen Social Media Kanälen erwähnt wird. Darüber hinaus kann eine inhaltliche Bewertung stattfinden. So zeigt das Monitoring beispielsweise auf, ob das Unternehmen eher positiv oder negativ diskutiert und mit welchen Themenbereichen es in Verbindung gebracht wird. Mehr…

 

 

 

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